Donnerstag, 30. Juni 2016

Die Schweiz als Wasserschloss Europas




Die Schweiz ist das Wasserschloss Europas: Knapp das Vierfache des Jahresniederschlags (durchschnittlich 146 cm/Jahr) ist in Seen, Grundwasser, Schnee, Gletschern und Flüssen gespeichert. So verfügt die Schweiz über 6% der Süsswasserreserven des Kontinents, obwohl sie nur 0,6% seiner Fläche einnimmt. Rund 200 Speicherseen liefern 30% des hier benötigten Stroms. Diese Speicherseen haben darüber hinaus schon heute eine wichtige Rolle, um Wasserabläufe zu regulieren und somit Überschwemmungen zu vermeiden. Solche Modellrechnungen und Versuche werden an der Versuchsanstalt für Wasserbau und Glaziologie der ETH Zürich durchgeführt. Prof. Dr. Konrad Steffen, Direktor der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL ist überzeugt, dass diese Rolle in Zukunft wichtiger wird. 







«Mit dem Klimawandel nimmt die Rolle der Gletscher als Wasserspeicher und sommerliche Wasserquelle ab. Speicherseen müssen einen Teil dieser Funktionen übernehmen. Aber auch ihre Rückhaltekapazität bei Starkniederschlägen wird an Bedeutung gewinnen.» Denn auch mit dem Klimawandel wird die Schweiz als Ganzes Wasser im Überfluss haben. «Unsere Modellierungen zeigen, dass die Vorräte abnehmen, aber bei keinem Modell auf null gehen. Und die Gesamtabflussmenge bleibt etwa gleich. Regional und saisonal sind jedoch spürbare Folgen zu erwarten. Während die Abflüsse im Hochgebirge leicht steigen, nehmen sie im Tessin deutlich ab.» Die Abflussspitzen werden früher im Jahr auftreten, da die Schneedecke bei höheren Temperaturen früher schmilzt. Wobei das Wetter einzelner Jahre auch in Zukunft abweichen kann. «Dieses Jahr lag fast überall überdurchschnittlich viel Schnee», so Steffen. «Auch am Wochenende vom 20./21. April blieb er bis ins Flachland liegen. Einzelne Extremereignisse sind heute und in Zukunft möglich.» 

Präsentation: Die Schweiz als Wasserschloss (Steffen)

Mittwoch, 1. Juni 2016

Energie-Quelle; die Kräfte der Natur, (Kraft)Tiere und ihre Botschaften - frei wie ein Adler, schlau wie ein Fuchs, zart wie ein Schmetterling...

UrKraft deines Seins, das Bewusstsein! UrQuelle Tier; auch Tiere begleiten unser Leben, wie innen - so aussen (siehe Bild). Schamanismus ist gelebte Spiritualität. - Die eigenen Sinne öffnen, auf die eigene Stimme hören, auf den Ruf der Quelle in mir. Denn Krafttiere begleiten unser Leben, um unser Handeln zu unterstützten. Sie helfen Stärken zu leben und Schwächen umzuwandeln. Eine Heilung unseres Selbst beginnt mit der Veränderung unserer Glaubensstruktur und unserer Verhaltensmustern, welche zu einem sogenannten Leiden (Krankheit) geführt haben. > Heilung ist ein Bewusstseinsprozess.

Dienstag, 23. Februar 2016

Shakespeare sagte, ich fühle mich glücklich - Dieser Mann ist der bedeutendste Dramatiker aller Zeiten...


Glücklich sein

Shakespeare sagte, ich fühle mich glücklich. Weisst du warum? Weil er nichts erwartete, denn warten und hoffen ist immer schmerzhaft. Alle Probleme haben einen Sinn und eine Bedeutung. Wir werden immer Menschen treffen, denen wir egal sind, auch wenn sie sagen wir wären wichtig. Es ist wichtig stark zu sein, denn nach jedem Dunkel und Fallen im Leben kommen auch wirklich gute Dinge. Es existieren keine schlechten Dinge. Sei immer glücklich und lache. Erinnere dich, lebe für dich. Denke daran, atme. Bevor du redest, höre zu. Bevor du schreibst, überlege. Bevor du antwortest, höre zu. Bevor du stirbst, lebe. Bevor du etwas tust, beobachte. 
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Eine schöne Beziehung ist nicht die mit der perfekten Person, sondern mit der Person, mit der du lernst zu leben. Mit seinen Fehlern, achte sie. Sonst wirst du irgendwann bereuen sie verloren zu haben. Und es wird weh tun. Wenn du glücklich sein willst, lebe glücklich. Achte auf die guten Menschen um dich, denn du bist einer von ihnen. Erinnere dich. Wenn du es am wenigsten erwartest, wird es jemanden geben, der dein Leben schöner macht. Zerstöre niemals deine Persönlichkeit für Menschen, die nur vorübergehend da sind. Eine starke Person versucht ihr Leben in Ordnung zu lassen. Auch mit Tränen in den Augen stellt sie sich auf und sagt mit einem Lächeln: “Es geht mir gut.“

“Nie glücklich ist, wer ewig dem nachjagt,
was er nicht hat, und was er hat, vergisst.“

William Shakespeare

Dieser Mann ist der bedeutendste Dramatiker aller Zeiten – und das geheimnisvollste Genie der Literaturgeschichte. Wir wissen fast nichts von ihm. Das sollte uns nicht davon abhalten, in sein gewaltiges Werk einzutauchen. Eine Würdigung zu Shakespeares 450. Geburtstag.
 
Der Grösste

"Nach Gott hat Shakespeare am meisten geschaffen." Diesen Satz sprach Alexandre Dumas, selbst ein sehr produktiver Mann, mit der Geste der Entwaffnung: Man kann diesen Engländer nicht übertreffen. Tatsächlich hat Shakespeare uns die vitalsten, tiefsten und abgründigsten Theaterfiguren der Weltliteratur hinterlassen: Othello, Jago, Julia, Hamlet, Lear, Shylock, Viola, Richard III., Falstaff, Prospero und unzählige andere. Von Shakespeares Leben weiß man wenig, und so sind seine Figuren (und alle Schauspieler) seine wahren Nachfahren und Meldereiter – sie leben in seinem Namen weiter. Mehr >
 
Aktueller den je: Vor 400 Jahren (23.04.1616) starb William Shakespeare (1564 - 1616). Zeitgenössische Schriftsteller haben den grossen Dramatiker renoviert und zeigen eindrücklich, dass seine Inhalte nichts an Aktualität verloren haben. Bild: Mathew Mc Farren

Sonntag, 9. August 2015

Gibt es ein Geistkörper, auch wenn wir ihn nicht sehen können?

kulturelles.schweiz@gmail.com
Unsere optische Wahrnehmung ist beschränkt: Dazu kommt, dass nicht alle Menschen dasselbe sehen. So gibt es Farbenblinde verschiedener Art. Es gibt auch Menschen, die wesentlich mehr sehen als der durchschnittliche Mensch. Wir nennen sie Hellsichtige oder Sensitive.

Viele können auch den Geistkörper sehen, erzählen aber nichts darüber, weil sie fürchten, verlacht oder gar als verrückt betrachtet zu werden. Andere nutzen diese Gabe im Stillen, um ihren Mitmenschen zu helfen und wieder andere erzählen darüber.

Es hängt also ganz von der Einstellung und von der Betrachtungsweise ab, ob in diesem Bild (siehe oben) ein alter Mann oder eine Landschaft erkannt wird.

Viele Menschen bezweifeln die Existenz eines Geistkörpers, da sie ihn nicht sehen können. Es gibt jedoch noch viele andere Dinge, die wir nicht sehn können und dren Existenz wir trotzdem nicht bezweifeln.

Kein Mensch sah je ein Atom, ein Elektron, Proton oder neutron, ganz zu schweigen von noch kleineren Teilchen wie Quarks.

Wir können die Wahrnehmung unserer Augen verbessern, wenn wir Hilfsmittel einsetzen. Dabei öffnet sich uns eine verborgene Welt, wenn mit Hilfe von Mikroskop, Elektronenmikroskop etc. Bilder betrachtet werden.
 
Quelle: Sandro (Bild)

Samstag, 8. August 2015