Freitag, 3. Mai 2024

Herzlich willkommen auf unserem Blog "GESUND & GLÜCKLICH" - im Einklang mit der Natur!

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“Das Glück wohnt in uns;
Zufriedenheit und Dankbarkeit
verleihen ihm Flügel.“ (Brigitte Theilen)

Die Gesundheit ist das Wichtigste im Leben!

Unser Organismus funktioniert als Einheit, somit ist auch die Gesundheit ganzheitlich und in einer dynamischen Balance aus Körper, Geist und Seele zu erfahren. - Wasser sind neben Luft und Boden die wesentlichen Grundlagen menschlichen Lebens und Wirtschaftens. Die natürlichen Ressourcen bilden dabei die nachhaltige Entwicklung im wirtschaftlichen, sozialen und im ökologischen Bereich.

Freitag, 11. Dezember 2020

Lotto spielen | Gewinnwahrscheinlichkeit | Die Chance auf einen Lottosechser...


Lotto Spieler träumen seit jeher vom grossen Geld. Alles was diese dafür benötigen ist die richtige Zahlenkombination. Welche das ist, weiss leider keiner so genau. Doch was, wenn es tatsächlich klappt und dann stellt sich heraus, dass der Hauptgewinn mit zahlreichen anderen Gewinnern geteilt werden muss.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, im Lotto zu gewinnen?

Lotto spielen in Deutschland: Die Chance auf den Hauptgewinn bei 6aus49 beträgt rund 1:140 Millionen. Mit dem Hauptgewinn ist die Gewinnklasse 1 gemeint, für die sechs Richtige plus Zusatzzahl erforderlich sind. Sie können sich die Lotto-Gewinnchance so veranschaulichen: In einer Menge aus 140 Millionen Menschen gibt nur einen, der den Hauptgewinn kassiert. Tatsächlich beziehen sich die 140 Millionen jedoch auf alle möglichen Zahlenkombinationen der 49 Kugeln sowie der 10 Kugeln für die Extrazahl, nicht auf die Anzahl der Lottospieler.

Ein genauerer Blick auf die Lotto-Millionen!

Die genaue Lotto-Gewinnchance für die Gewinnklasse 1 beträgt 1:139.838.160. Sie wird oft auf 140 Millionen aufgerundet, damit sie leichter lesbar ist. Als Prozentzahl sieht die Lotto-Wahrscheinlichkeit für den Hauptgewinn so aus: 0,00000072 Prozent. Interessanter ist jedoch die Frage, wie viel Geld der Hauptgewinn bei 6aus49 ungefähr abwirft. Angenommen, es gibt genau eine Person, die den Hauptgewinn beansprucht. Dann wird sie einen Ausschüttungsanteil von 12,8 Prozent der insgesamt im Spiel befindlichen Geldmenge erhalten. Von dieser Geldsumme wird zunächst ein fester Gewinnbetrag für die unterste Gewinnklasse 9 abgezogen. Im Gewinntopf befindet sich aber nicht mehr die Gesamtsumme aus allen verkauften Lottoscheinen. 50 Prozent der Einnahmen werden für Steuern, die Verwaltungskosten der Lottogesellschaften und für die Lotto-Annahmestellen zurückbehalten. In einer normalen Ziehung, bei der der Geldbetrag nicht durch einen Jackpot erhöht wurde, beträgt der Hauptgewinn ungefähr 9 Millionen Euro. Die aktuellen Geldbeträge, die nach der letzten Ziehung ausgezahlt wurden, können jederzeit nachlesen werden.

Lotto spielen in der Schweiz: Woche für Woche gibt es im Schweizer Zahlenlotto mit sechs richtigen und einer Glückzahl den Jackpot von ein paar Millionen Franken zu gewinnen. Das reizt viele, 5, 10 oder mehr Franken dafür auszugeben. Doch das ist dumm, denn es ist viel wahrscheinlicher, an der Börse Millionär zu werden. Tatsächlich macht die Börse viel mehr Millionäre als Swisslotto. Trotzdem spielen viel mehr Leute Lotto als an der Börse investieren. Es ist also eine schlechte Idee. Warum tun es dann doch so viele?

Den Jackpot im Lotto knacken. Wie viel einfacher das Leben dann wäre! Wie viele Menschen diesen Traum hegen, zeigt der Umsatz der Schweizer Lotterien und Wetten, der beispielsweise 2018 rund 2,87 Milliarden Franken betrug. Umgerechnet auf die Wohnbevölkerung entspricht das einem Spieleinsatz von 337 Franken pro Person. Gewonnen wurden pro Kopf im Durchschnitt 227 Franken. Also ist Lotto für die Spieler insgesamt ein Verlustgeschäft von durchschnittlich 110 Franken pro Kopf und Jahr. Trotzdem werden bei jeder Lottoziehung in der Deutschschweiz zwischen 200'000 und 1,7 Millionen Lottoscheine ausgefüllt.

Werden Sie jetzt Teil einer grossen Idee!

Das Schweizer Lotto hat sogar das System geändert, um bei der Höhe des Jackpots wieder eher mit Euromillions mithalten zu können. Denn wegen des deutlich höheren Jackpots beim europäischen Konkurrenten spielten immer weniger Menschen Schweizer Lotto. Anfang 2013 hat die Schweizer Lottogesellschaft die Wahrscheinlichkeit, den Jackpot zu gewinnen, verkleinert: Neben den sechs Richtigen muss seither auch noch eine von sechs Glückszahlen richtig angekreuzt werden. Durch diesen Systemwechsel wurde der Jackpot höher, weil die Wahrscheinlichkeit, ihn zu knacken, von 1 zu 24 Millionen auf 1 zu 31 Millionen sank. Vom Blitz getroffen zu werden, ist fast 100-mal, bei einem Verkehrsunfall zu sterben sogar einige 1000 Mal wahrscheinlicher.

Zusammengefasst: Seit Bestehen des Schweizer Zahlenlottos im Jahr 1979 wird jedes Jahr nach einer Schätzung der Handelszeitung durchschnittlich für Lotterien und Wetten pro Person 337 Franken ausgegeben.


Lotto spielen in Oesterreich: Der Siebenfach-Jackpot mit einer Rekordsumme von 14 Millionen Euro ist eine Premiere in der 34-jährigen Lotto-Geschichte Österreichs. Vor fast genau drei Jahr, am 24. Dezember 2017, wurde übrigens Österreichs erster Sechsfach-Jackpot geknackt. Wir beantworten die wichtigsten Fragen aus einer wissenschaftlichen Perspektive. Das österreichische Lotto "6 aus 45" gehört zu den Lotterien mit den höchsten Chancen auf einen Gewinn.

Die Wahrscheinlichkeit eines Lottosechsers in Oesterreich sind äusserst gering. Aufgrund der insgesamt 8.145.060 Tippvarianten, die bei der Variante "6 aus 45" möglich sind, liegt die Wahrscheinlichkeit, mit einem Tipp zu gewinnen, bei eins zu acht Millionen. Das entspricht einer Wahrscheinlichkeit von 0,0000123 Prozent. In etwa genauso hoch ist die Wahrscheinlichkeit, von einem Blitz getötet zu werden. Schon bei zwei Tipps verdoppelt sich die Chance - rein statistisch gesehen. Die Wahrscheinlichkeit dafür, keine einzige richtige Zahl anzukreuzen, liegt hingegen bei satten 91.5 Prozent.

Welches Lotto hat die besten Gewinnchancen?

Tatsächlich gehört das österreichische Lotto "6 aus 45" mit einer Wahrscheinlichkeit von eins zu acht Millionen zu den Lotterien mit den höchsten Gewinnchancen auf einen Jackpot. Zum Vergleich: In Deutschlands "6 aus 49" stehen die Chancen nur eins zu 140 Millionen (gleichauf mit Euromillionen), in Italiens "6 aus 90" sogar nur eins zu 623 Millionen. Fest steht: Am Ende gewinnt die Lotteriegesellschaft, die im Schnitt bei jeder Ziehung Millionenbeträge einnimmt. 2017 erzielten die Österreichischen Lotterien allein mit Lotto "6 aus 45" einen Umsatz von 603,55 Millionen Euro.

Wichtiger Hinweis

Spielteilnehmer müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben. Glücksspiel kann süchtig machen. Hilfe finden Sie unter www.spielen-mit-verantwortung.de. Gewinnwahrscheinlichkeit: 1:140 Mio. bei Lotto 6 aus 49 GK 1, 1:16 Mio. bei Lotto 6 aus 49 GK 2, 1:10 Mio. bei Spiel 77 und 1:95 Mio. bei EuroJackpot.

Quellen: gesundundgluecklichnatuerlich.blogspot.com / gesundundgluecklich.lebensenergie.natuerlich / swisslos.ch / lotto.de / lotterien.at / lotto.web.de / derstandard.at / cash.ch

Freitag, 30. Oktober 2020

starter-key.com | DigitalDay | Der Smart Contract; mit Debitkarten / Apps / Smartphone – das Payment System der Zukunft

 

Mittwoch, 09. Dez. 2020

Einlass ab 19:00 Uhr – Beginn 19:30 – Ende 21:00 Uhr

Gasthof zum Ochsen Langenbruck,

Hauptstrasse 12

(Google Map)

4438 Langenbruck BL




Donnerstag, 10. Dez. 2020

Einlass ab 19:00 Uhr – Beginn 19:30 – Ende 21:00 Uhr

aw Bildung / Self Drive Kompetenz-Center

Baselstrasse 26A

(Google Map)

4537 Wiedlisbach BE


 Offline-Events 


Mit dem erfolgsschluessel.online die Vorteile nutzen und bei den Technologietrends der Zukunft dabei zu sein mit einem Entwicklungs-Vorsprung der digitalen (R)evolution.

Freitag, 28. Februar 2020

Coronaviren sind schon seit Jahrzehnten als Auslöser von Krankheiten beim Menschen bekannt


Die Gruppe der Coronaviren ist schon seit Jahren als Auslöser von Erkrankungen beim Menschen bekannt. Beispielsweise gab es Anfang der 2000er Jahre schon Infektionserkrankungen, die auf Coronaviren zurückzuführen waren. Diese wurden als SARS (severe acute respiratory syndrome) bekannt. Seit ungefähr dieser Zeit haben Hersteller das Coronavirus auch in das Wirkungsspektrum in Desinfektionsprodukte aufgenommen.

Das nun aktuell bekannte «neue» Coronavirus SARS-CoV-2 gehört ebenso zu dieser Gruppe der Coronaviren.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (2019-nCoV)

Hier eine Pressemittteilung (dpa-Faktencheck) zum Thema Coronaviren:
www.presseportal.de

Quellen: gesundundgluecklichnatuerlich.blogspot.com / gesundundgluecklich.lebensenergie.natuerlich www.presseportal.de / www.rki.de/

Mittwoch, 22. Januar 2020

brauchtum-schweiz.net & vereine-schweiz.net


Seit jeher pflegen Schweizerinnen und Schweizer am liebsten ihre eigenen, lokalen Bräuche – und bescheren dem Land auf diese Weise eine enorme Reichhaltigkeit an kulturellen Anlässen und lebendigen Traditionen.

brauchtum-schweiz.net


vereine-schweiz.net

Quellen: kulturelles-schweiz.ch / myswitzerland.com 

Freitag, 11. Oktober 2019

geld-verdienen-mit-smartphone.com 👍 JETZT deine Ziele, deine Träume, deine Zukunft erfolgreich umsetzen.



Geld verdienen mit Smartphone – ganz einfach automatisiert! Die einzigartige Geschäftsmöglichkeit mit einem revolutionären Online Business System im Internet mit grossem Potenzial und lukrativen Megatrends. Noch nie war es so einfach wie heute, ein sogenanntes passives Einkommen zu generieren oder eine finanzielle Freiheit zu erlangen – JETZT ANMELDEN! Neu registrierte *Nutzer erhalten ein Willkommensgeschenk extra  Zudem stehen einige Überraschungs-Tools auf dem Programm.

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Dienstag, 20. August 2019

alibaba.com | Jack Ma, Founder der chinesischen Handelsplattform Alibaba sagte...


Jack Ma, hierzulande wohl nur Insidern bekannt, ist der Gründer der chinesischen Handelsplattform Alibaba und Executive Chairman des chinesischen E-Commerce-Giganten, des asiatischen Pendant zu eBay. Jack Ma gehört mittlerweile zu den einflussreichsten Männern der Welt.

Er sagte in einem Interview der Financial Times sinngemäss folgendes über Menschen, die Dingen grundsätzlich verschlossen gegenüberstehen:

«Sagt man den Menschen, es sei umsonst, glauben sie an eine Falle.
Sagt man ihnen, es sei günstig, dann glauben sie, es kann nicht gut sein.Sagt man ihnen, es sei teuer, dann glauben sie, dass sie es sich nicht leisten können.
Sagt man ihnen, versuche etwas Neues, sagen sie, sie haben keine Erfahrung.
Sagt man ihnen, es ist herkömmliche Arbeit, dann wollen sie es nicht, weil es ihnen zu hart ist.
Sagt man ihnen, es ist eine neue Geschäftsform, dann vermuten sie ein Schneeballsystem oder ähnliches. 
Gibt man diesen Menschen den Rat, etwas Eigenes zu versuchen, dann haben beinahe all diese Menschen eines gemeinsam:
Sie fragen Google, sprechen mit anderen Menschen, die genauso denken wie sie, jedoch vorgeben alles besser zu wissen, aber selber nie etwas gewagt haben.
Die meisten Menschen versagen nicht, weil sie etwas wagen, sondern sie versagen, weil sie ihr ganzes Leben warten.»


Donnerstag, 1. August 2019

aqua-gesund.online | maxx.sanuslife.com | WASSER ist LEBEN | Wasser ist die Grundlage des Lebens


WASSER ist LEBEN | Wasser ist die Grundlage des Lebens. Wasser ist die wertvollste Ressource auf unserem Planeten – im Grossen wie im Kleinen. Das meiste Wasser findet man im Meer. Nur ein sehr kleiner Teil des weltweiten Wasservorkommens besteht aus Süsswasser. 

Quellen: aqua-gesund.onlinemaxx.sanuslife.com

Freitag, 26. Juli 2019

Der digitale Fussabdruck - 60 Sekunden im Internet - unser Ressourcenverbrauch im Netz

Der digitale Fussabdruck...

Jede einzelne Suchanfrage, jedes gestreamte Lied oder Video und jede Art von Cloud-Computing, milliardenfach ausgeführt, überall auf der Welt, ist für einen global immer grösser werdenden Strombedarf verantwortlich – und damit auch für steigende CO2-Emissionen. Damit stellt uns das digitale Zeitalter vor grosse Herausforderungen.
Der WiFi-Tunnel - Sinnbild dafür, wie wenig wir über unseren digitalen Fussabdruck wissen?
Nichts geht mehr ohne digitale Tools und Dienstleistungen – oder kannst du dir noch ein Leben ohne Smartphone, Apps und Chats, ohne Wikipedia, Online-Banking, Routenplaner und eine riesige, immer und nahezu überall verfügbare Auswahl an Musik und Filmen vorstellen? Wahrscheinlich nicht, denn all dies erleichtert unseren Alltag enorm. Doch nicht nur aus dem privaten Bereich ist die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken, auch in der Landwirtschaft und Industrie, bei der Energiewende und der Zukunft unserer Städte spielen digitale Technologien eine immer größere Rolle. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung neue Lösungen für den Umwelt- und Klimaschutz und für mehr soziale Gerechtigkeit. Über diese zu berichten, sehen wir als einen wichtigen Teil unserer Mission mit RESET und unser Newsblog ist voll guter Beispiele.

Doch der Datenverkehr, so unmittelbar und entmaterialisiert er uns auch erscheinen mag, führt schweres Gepäck mit sich: einen stetig wachsenden Energieverbrauch, eine ausbeuterische und umweltschädliche Produktion der smarten Tools und am Ende ihres häufig viel zu kurzen Lebens große Mengen Elektroschrott. Damit stellt sich die Frage: Kann die Digitalisierung am Ende zu einer grüneren und gerechteren Welt beitragen oder feuert auch sie den Klimawandel nur weiter an? 

Mit diesem Hintergrundartikel nähern wir uns dem an, was sich hinter dem ökologischen und sozialen Fußabdruck der Digitalisierung verbirgt und welche Lösungsansätze auf politischer und unternehmerischer Ebene schon jetzt bereitstehen, um diesen zu verkleinern.

Energieverbrauch der Digitalisierung
Die wenigsten machen sich bewusst, dass das Internet aus miteinander verbundenen physischen Strukturen besteht, die Unmengen an Ressourcen verbrauchen. Der Blick auf einige Zahlen verrät jedoch genau das:

33 Millionen Tonnen CO2 jährlich – diese Emissionen verursacht nach Angaben des SWR alleine Deutschland durch den Betrieb des Internets und internetfähiger Geräte (Stand 2018). Das ist so viel, wie durch den gesamten innerdeutschen Flugverkehr entsteht. Doch wir sind nicht die einzigen, die intensiv auf das Energiekonto der Digitalisierung einzahlen: Mittlerweile ist mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung online. Laut Report der Digital-Agentur We Are Social nutzten 2019 mehr als vier Milliarden Menschen das Internet – und sorgten mit Online-Aktivitäten wie Cloud-Computing, Streaming-Diensten und bargeldlosen Bezahlsystemen für einen stetig wachsenden Energiebedarf.

Die Non-Profit-Organisation The Shift Project (PDF) wertete knapp 170 internationale Studien zu den Umweltauswirkungen digitaler Technologien aus. Den Experten zufolge hat sich deren Anteil an den globalen CO2-Emissionen zwischen 2013 und 2018 von 2,5 auf 3,7 Prozent erhöht. Damit hat die Nutzung digitaler Technologien global gesehen sogar die Luftfahrtindustrie in Sachen CO2-Ausstoß überholt. Deren Anteil lag Schätzungen zufolge bei rund 2,5 Prozent (Tendenz steigend). Von Studie zu Studie mögen diese Zahlen leicht variieren, da der Energieverbrauch der Digitalisierung nur schwer zu fassen ist. Dennoch ist klar, dass der Verbrauch schon jetzt gross ist und, sollten die Entwicklungen im gleichen Tempo wie bisher voranschreiten, weiterhin wachsen wird.

Wer sind die grössten Energiefresser der digitalen Welt?


Diese Infografik gibt einen ersten Einblick - wohlbemerkt nicht wissenschaftlichen Standards genügend.

Eine Suchanfrage bei der bekanntesten Suchmaschine weltweit, Google, löst nach eigenen Angaben des Unternehmens einen Strombedarf von 0,0003 Kilowatt aus. Mit zweihundert solcher Suchanfragen wird also genauso viel Energie verbraucht, wie für das Bügeln eines Hemdes. Und mit den monatlichen Suchanfragen eines durchschnittlichen Nutzenden lässt sich eine 60-Watt-Glühbirne für immerhin drei Stunden mit Strom versorgen.

Das hört sich wenig an? Ja, einzeln betrachtet schon. Doch allein bei Google prasseln rund 3,8 Millionen Suchanfragen in der Minute ein, wie eine Studie im Auftrag der Wirtschaftswoche ergab. All diese Suchanfragen summieren sich zu einem Energieverbrauch, den Google selbst allein für das Jahr 2015 mit 5,7 Terawattstunden bezifferte. Der jährliche Energiekonsum der Stadt San Francisco dürfte in etwa genau so hoch sein.

Doch Suchanfragen sind längst nicht der Kern des Problems: Der neue Stromfresser ist das Musik- und Video-Streaming. Nach Berechnungen von The Shift Project sausen 80 Prozent aller Daten als Bewegtbild durchs Netz. Demzufolge haben Online-Videos am weltweiten Datentransfer einen Anteil von fast 60 Prozent. Das sind vor allem Videos, die ohne vorherigen Download online auf separaten Endgeräten angesehen und von Plattformen bereitgestellt werden. Und diese Übertragung von Bewegtbildern benötigt riesige Datenmengen. Dabei gilt: Je höher die Auflösung, desto mehr Datenverkehr.

Der durchschnittliche CO2-Verbrauch durch solche Online-Videos liegt laut The Shift Project bei mehr als 300 Millionen Tonnen pro Jahr (Messzeitraum 2018). Ungefähr genau so viel emittiert ganz Spanien in einem Jahr. Und noch ein anderer Vergleich: Zehn Stunden HD-Film erfordern mehr Bits und Bytes als alle Artikel der englischen Internet-Enzyklopädie Wikipedia (englisch) zusammengenommen.

Auch das Musikstreaming schneidet ziemlich schlecht ab: Eine neue Studie der Universitäten von Glasgow und Oslo zeigt, dass Musikstreamingdienste etwa 200 bis 350 Millionen Kilogramm Treibhausgas-Emissionen in den Jahren 2015 und 2016 verursacht haben. Damit ist die Nutzung von Streamingdiensten wie Spotify oder Apple Music durch vergleichsweise hohe CO2-Emissionen in vielen Fällen klimaschädlicher als die Produktion und Entsorgung von CDs oder Schallplatten.

Ein weiterer großer Stromfresser ist das Cloud-Computing. Bei dieser Art der Datenspeicherung und des -transfers werden Daten nicht mehr lokal auf einem Computer oder Smartphone gespeichert, sondern auf Servern, die an jedwedem Ort weltweit stehen können. So kann immer und überall auf diese Daten zugegriffen werden.

Auch die meisten Kryptowährungen verschlingen große Mengen Energie. Ein Beispiel hierfür ist Bitcoin, die wohl bekannteste digitale Währung, die über eine Blockchain verwaltet wird und durch Mining entsteht. Hierbei lösen Computer komplizierte mathematische kryptographische Rätsel. Dafür bedarf es großer Rechenleistungen – und damit auch enorm viel Strom. Dies gilt auch für Überweisungen in dieser Währung. Nach Berechnungen des Bitcoin Energy Consumption Index (2018) verbraucht eine einzige Bitcoin-Transaktion rund 819 kWh. Ein Kühlschrank mit 150 Watt könnte damit etwa acht Monate lang betrieben werden. Und die TU München hat in einer Studie 2018 ermittelt, dass das gesamte Bitcoin-System rund 22 Megatonnen Kohlendioxid pro Jahr verursacht. Das entspricht dem CO2-Fußabdruck von Städten wie Hamburg, Wien oder Las Vegas.

Doch nicht nur die Bitcoin-Blockchain ist energieintensiv. Auch andere Blockchains und Distributed Ledger Technologies (DLTs) sind aus ökologischer Sicht kritisch zu betrachten. In dem RESET-Spezial Blockchain und nachhaltige Entwicklung – wie passt das zusammen? geben wir einen Überblick.

Für einen weiter wachsenden Strombedarf der Digitalisierung wird mit Sicherheit auch die Zunahme an smarten Technologien sorgen, wie wir sie vermehrt zu Hause (Smart Home), im IoT-Bereich, in der Industrie (Industrie 4.0) oder in unseren Städten (Smart Cities) einsetzen. >> weiterlesen

Mittwoch, 12. Juni 2019

forbes.com | Die bestbezahlten Athleten der Welt | Lionel Messi, Cristiano Ronaldo, Neymar, Canelo Alvarez, Roger Federer & Co.

Die bestbezahlten Athleten der Welt

Von diesen Millionen-Beträgen können Normalsterbliche in ihrem Leben nur träumen. Für die Top-Sportler der Welt sind sie Alltag. Unter 25 Millionen Dollar Jahreseinkommen schafft man es nicht einmal in die Top 100.


Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes präsentiert am Dienstag seine jährliche Liste der bestverdienenden Sportler (Juli 2018 - Juni 2019). In der Rangliste werden der Lohn/Preisgeld und die Werbeeinnahmen berücksichtigt, die Zahlen sind geschätzt.



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